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Wo ist unser Zuhause?Das Schicksal verwahrloster und obdachloser Kinder kann keinem Menschen auf dieser Welt gleichgültig sein. Kinder, deren Eltern verstorben sind. Eltern, die ihre Kinder zurückgelassen haben um in einem anderen Land der ehemaligen Sowjetunion Arbeit zu suchen, in der Hoffnung, dass sich der Staat ihrer Kinder annimmt.
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Mitarbeiter des Waisenhauses mit einer Delegation von H.I.S.U.-Berlin |
Von der Direktorin eines privat geführten Waisenheimes, Larysa Kyselevych, wurden wir nach Izmail / Süd-Ukraine zu einem Besuch eingeladen. In den sieben Tagen unseres Aufenthaltes haben wir so viel Not und Elend gesehen, wie nirgendwo. Für uns war es unfassbar, dass es so etwas auf dieser Welt gibt. Kinder im Alter ab ca. drei Jahren hausen bei klirrender Kälte in Erdlöchern und leben in Bauruinen mit Ratten und Mäusen zusammen. Tagsüber betteln sie auf Märkten um ein paar Brotkrumen.
Die Direktorin des Waisenhauses Larysa Kyselevych |
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Das Waisenhaus in Izmail kann aus Kostengründen nur eine bestimme Anzahl von Kindern aufnehmen, um diese entsprechend zu versorgen. Um weitere Kinder in das Heim zu integrieren, benötigen wir die Hilfe von Spendern. Denn schon für 10,- € kann ein Kind einen Monat mit Lebensmitteln versorgt werden.
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Gruppenfoto von Kindern des Waisenheimes |
Kinder brauchen Liebe und Zuneigung. Sie fragen mit Recht: WO IST UNSER ZUHAUSE? |
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